A U.S. Army tank drives through smoke from another tank, which was disabled during a four-hour running gun battle with insurgents in Mosul, Iraq Saturday Feb. 12, 2005
Themenmodul

Rohstoffe und Konflikte

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Rohstoffvorkommen und -verteilung

Unter Rohstoffen oder auch natürlichen Ressourcen versteht man im Allgemeinen alle Stoffe aus der Natur, die der Mensch für sich nutzbar machen kann und die folglich auf irgendeine Art eine Bedeutung für ihn haben. Weiter...


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Natürliche Rohstoffe – Finanzierungsquelle und Anlass für Konflikte

Konflikte um Rohstoffe – das Thema hat derzeit Hochkonjunktur. Häufig wird ein Bedrohungsszenario gezeichnet, in dem die weltweit zunehmende Konkurrenz um Rohstoffe zum Anlass genommen wird, Kriege um Rohstoffe zwischen Staaten vorherzusagen. Weiter...


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Rohstoffkontrollregime: Beiträge zur Konfliktprävention

Rohstoffreiche Länder sind nicht automatisch auch wohlhabende Länder. Schlimmer noch: in einigen rohstoffreichen Ländern herrschen Krieg und Gewalt. Rohstoffkonflikte entzünden sich z.B. an ungerechter Verteilung des Reichtums oder wenn sich die Lebensbedingungen in rohstoffreichen Regionen verschlechtern. Weiter...


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Erdöl - Treibstoff für Konflikte

Nigeria, das bevölkerungsreichste Land Afrikas, ist gleichzeitig sein größter Erdölproduzent und steht an siebter Stelle der weltweiten Produktion. Über zwei Millionen Barrel Erdöl werden täglich produziert- ein Großteil davon auf dem Festland („onshore“), ein kleinerer auf hoher See („offshore“). Weiter...


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Konfliktrohstoff Diamanten

Blutdiamanten – kaum ein Schlagwort stellt den Zusammenhang zwischen Krieg und Rohstoffen prägnanter her. Es bezieht sich auf Bürgerkriege, in denen Rebellen ihren blutigen Kampf über den Verkauf der Edelsteine finanzierten. Weiter...


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Drogen und bewaffnete Konflikte

In Konfliktregionen spielen neben anderen illegalen Aktivitäten oft auch Drogenproduktion und -handel eine große Rolle. Inwieweit Drogenanbau und -handel die bewaffneten Konflikte direkt beeinflussen oder gar auslösen oder verstärken, ist eine Grundfrage in der Konfliktforschung. Weiter...


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Fallstudie Demokratische Republik Kongo: Rohstoffreichtum, Armut und Konflikte

Die Demokratische Republik Kongo (DRK) ist eines der wenigen Länder Afrikas, in denen bewaffnete Auseinandersetzungen bis heute mit dem Handel von Mineralien finanziert werden. Die DR Kongo ist durch Berichte von Expertengruppen der Vereinten Nationen und zunehmendes Medieninteresse zum traurigen Paradebeispiel dafür geworden, wie Konflikte und Ausbeutung von Rohstoffen zusammenhängen.Die DR Kongo ist eines der rohstoffreichsten Länder Afrikas. Weiter...


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Bitterer Kakao - Landwirtschaftliche Produkte als Konfliktrohstoffe

In der Debatte um Konfliktrohstoffe geht es meist um extraktive Rohstoffe wie Metalle, Mineralien und Energieträger, also z.B. Gold, Eisenerz, Diamanten und Erdöl. Manche dieser Naturschätze wie Diamanten und Gold eignen sich besonders zur Konfliktfinanzierung. Weiter...


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Nationale Regulierung von internationalen Unternehmensaktivitäten

Was tun, wenn internationale Unternehmen durch ihre Geschäftsaktivitäten im Ausland Menschenrechtsverletzungen fördern und in Kriege verwickelt sind - und niemand sie dafür bestraft? Können sie für Straftaten im Ausland von der Justiz ihres Heimatstaats belangt werden? Weiter...


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Internationale Transparenzinitiativen im Rohstoffsektor

Embargos auf Waffenlieferungen und auf den Diamantenhandel waren wichtige Instrumente, um die durch diese Edelsteine finanzierten Bürgerkriege in Sierra Leone und Angola zu beenden. Als Reaktion auf diese „Diamantenkriege“ entstanden weitere internationale Initiativen, die die Regierungsführung und Transparenz im Rohstoffsektor verbessern und so auf lange Sicht Gewaltkonflikten vorbeugen wollten. Zwei sind hier besonders hervorzuheben, weil sie Regierungen, Unternehmen und zivilgesellschaftliche Organisationen zusammenbrachten, um den Rohstoffsektor zu kontrollieren: das Kimberley Prozess Zertifizierungssystem für Rohdiamanten (Kimberley Process Certification Scheme, KPCS), kurz „Kimberley Prozess“, und die Internationale Transparenzinitiative der extraktiven Industrien (Extractive Industries Transparency Initiative, EITI). Weiter...


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Der “Forest Law Enforcement, Governance and Trade” (FLEGT) Aktionsplan

Der von der EU-Kommission 2003 verabschiedete Aktionsplan Forest Law Enforcement, Governance and Trade, kurz FLEGT, verfolgt das Ziel, die Einfuhr von illegal geschlagenem Holz in die EU zu verhindern und so zur Bekämpfung des illegalen Holzeinschlags und einer nachhaltigeren Forstwirtschaft in den Holz exportierenden Ländern beizutragen. Hintergrund für den Aktionsplan bildete die Einsicht, dass die illegale Abholzung von Wäldern und der internationale Handel mit dem so gewonnenen Holz ein weit verbreitetes Problem mit massiven negativen Folgewirkungen auf Mensch, Umwelt und Wirtschaft darstellen. Weiter...


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Strategien und Standards zur sozialen Verantwortung von Unternehmen

Raubbau, Umweltzerstörung, Lohndumping und Menschenrechtsverletzungen - um negative Auswirkungen von Rohstoffabbau (extraktive Industrien) oder Rohstoffanbau (landwirtschaftliche Großproduktion) zu vermeiden, müssen verschiedene Beteiligte zusammenwirken. Weiter...

Datentabellen

Für einige ausgewählte Kartenlayer stellt das Informationsportal Krieg und Frieden die vollständigen zugrunde liegenden Datensätze in tabellarischer Form bereit. Weiter...


Länderporträts

In den Länderportäts werden die Daten und Informationen länderweise zusammengeführt und tabellarisch aufbereitet, die in den Modulen für die Darstellung in Karten und Abbildungen genutzt wurden. Weiter...


Navigation und Bedienung

Die Informationen und Daten eines jeden Moduls werden primär in Form von aktivierbaren Kartenlayern bereitgestellt und durch Texte und Grafiken ergänzt. Die Kartenlayer sind in dem Menübaum auf der rechten Seite nach Themen und Unterthemen sortiert aufgelistet. Weiter...

Feedback

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